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Neuigkeiten
13.03.2021, 17:06 Uhr
Bund gibt 2 Mio € für Talsperre Steina
Kommentar des CDU-Fraktionsvorsitzenden Werner Bruchmann
Wie ich bereits beim Pressetermin angemerkt habe, ist es eine sehr gute Nachricht für Bad Sachsa und unser Dank gilt den Bundestagsabgeordneten der FDP, Frau Ulla Ihnen, ehemalige Staatssekretärin im Umweltministerium, und Herrn Konstantin Kuhle, die sich vehement für Bad Sachsa und ihren Parteifreund Bürgermeister Daniel Quade eingesetzt haben um dieses Modellprojekt ins Leben zu rufen.

Es ist unbestritten eine große Chance für Bad Sachsa, die Talsperre als Modellversuch zu modernisieren und die Werthaltigkeit zu steigern. Wir von der CDU begrüßen das ausdrücklich und werden an einer erfolgreichen Umsetzung mitarbeiten.

Auch bin ich mir sicher, dass der gesamte Rat hinter diesem 2 Mio. € Projekt stehen wird.

Der Vorteil für uns sind unsere kompetenten Fachleute der Stadtwerke vor Ort, namentlich der Geschäftsführer Herr Völz und der Techn .Leiter Herr Joedicke, die für die Realisierung mein volles Vertrauen haben.

Erschwerend ist allerdings, dass dieses Projekt zeitgleich mit der anderen Großmaßnahme, der Modernisierung des Salztal-Paradieses für 4 Mio. € in den nächsten 4 Jahren, umgesetzt werden muss.

Dazu werden wir als CDU noch die Einschätzungen der Stadtwerke anfordern und in entsprechende Diskussionen gehen, denn bei beiden Maßnahmen muss eine Punktlandung, was zu einem die Finanzmittel und zum anderen, die Einhaltung der Zeitschiene betrifft, erreicht werden.

Außerdem halte ich es für dringend erforderlich uns die Mitarbeit des Geschäftsführers der Städtischen Gesellschaften für die nächsten Jahre mit einer fälligen Vertragsverlängerung zu sichern.

Als Bad Sachsaer können wir auf unsere Bundestagsabgeordneten Fritz Güntzler, CDU, den leider im letzten Jahr verstorbenen Thomas Oppermann, SPD und nun Ulla Ihnen und Konstantin Kuhle von der FDP stolz sein, die für die nötigen Fördermittel gesorgt haben und anscheinend auch ein Herz für Bad Sachsa haben.

Bleibt zu hoffen, dass auch der Landkreis Göttingen das Ganze wohlwollend begleitet.

Ihr Werner Bruchmann